Sequentielle spiele

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Nichtkooperative und kooperative Spiele. Kooperative In einem Normalform- Spiel entscheiden die Agenten. (Spieler) . Sequentielle Spiele / extensive Form. Sequentielle Spiele. Kapitel 3. 3. Übersicht. ▫ Einleitung. ▫ Spielbäume. ▫ Rückwärtsinduktion. ▫ Auswirkung der Reihenfolge. ▫ Probleme der Rückwärtsinduktion. Es ist eine dominante Strategie für Spieler 1, “Unten” zu spielen. Was ist die optimale .. sequentielle Spiele mit einem Spielbaum beschreiben: Spieler A. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Mit den Beliefs wird Spieler 2 rational l wählen, da die Strategie l eine höhere Auszahlung ergibt:. In einem solchen Spiel entspricht das teilspielperfekte Gleichgewicht dem Nash-Gleichgewicht, und dann hilft die Teilspielperfektheit nicht weiter. Sequentielles Gleichgewicht, falls die Informationsmenge von Spieler 2 nicht erreicht wird, d. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden. In diesem Fall ist das Lösungsverfahren identisch mit dem des perfekt bayesschen Gleichgewichts. Mitmachen Artikel verbessern Neuen Artikel anlegen Autorenportal Hilfe Online wetten wm Änderungen Kontakt Spenden. Um diese Schwächen der Teilspielperfektheit zu vermeiden, wurde das Konzept 'sequentielles Gleichgewicht' entwickelt. Beim sequentiellen Gleichgewicht wird angenommen, dass die Strategie auf dem Nicht-Gleichgewichtspfad im Spiel vorkommen kann. Die zwei Konzepte unterscheiden sich jedoch in folgendem Punkt:. In einem solchen Spiel entspricht das teilspielperfekte Gleichgewicht dem Nash-Gleichgewicht, und dann hilft die Teilspielperfektheit nicht weiter. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Sequentielles Gleichgewicht, falls die Informationsmenge von Spieler 2 erreicht wird, d. Daher braucht Spieler 2 die Beliefs über seine Informationsmenge, falls er zum Zug käme. Februar um

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ÖAR 1 Sitzung 03c - Mehr Spieltheorie Sequentielles Gleichgewicht, falls die Informationsmenge von Spieler 2 nicht erreicht wird, d. Mitmachen Artikel verbessern Neuen Artikel anlegen Autorenportal Hilfe Letzte Änderungen Kontakt Spenden. Beim sequentiellen Gleichgewicht wird angenommen, dass die Strategie auf dem Nicht-Gleichgewichtspfad im Spiel vorkommen kann. Die bayessche Regel ist anwendbar, denn die Informationsmenge von Spieler 2 liegt auf dem Gleichgewichtspfad:. Aber da für den Spieler 1 die Strategie R von M und L strikt dominiert ist, wenn die Informationsmenge von Spieler 2 erreicht wird und somit Spieler 2 zum Zug kommen würde, ist für Spieler 2 zumutbar zu schätzen, dass die Spieler 1 rational eher M gewählt hat. Sie haben die Gemeinsamkeit, dass die Strategien gegeben den Belief sequentiell rational sein müssen. sequentielle spiele Daher braucht Spieler 2 die Beliefs über seine Informationsmenge, falls er zum Zug käme. Das Konzept des sequentiellen Gleichgewichts begrenzt Beliefs über Informationsmengen, die nicht im Gleichgewicht erreicht werden, durch die Einführung der Konsistenzforderung. Die bayessche Regel ist anwendbar, denn die Informationsmenge von Spieler 2 liegt auf dem Gleichgewichtspfad:. Mit dem Belief-System werden für jede Informationsmenge die Beliefs bestimmt, die die Spieler, die bei dieser Informationsmenge zum Zug kommen, über den bisherigen Spiellauf haben. Ansonsten wird Spieler 1 von der Strategie L abweichen und die Anforderung der sequentiellen Rationalität nicht erfüllt.

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